WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Tagesgeld-Vergleich

Der Tagesgeld-Vergleich der WirtschaftsWoche zeigt Ihnen die Zinssätze und Konditionen verschiedener Anbieter im Überblick und ermöglicht es Ihnen so, die Angebote zu vergleichen.

Drucken
  • Euro

* Besonderheiten:

Hier sind einmalige Prämien oder Bonuszahlungen aufgelistet und eventuelle Auszeichnungen der Institute. Ein eventueller Bonus / Prämie sind in der errechneten Zinssumme nicht enthalten.

** Rendite:

In der Rendite ist neben der eventuellen unterjährigen Zinsgutschrift auch ein eventueller Wechsel vom Neu- in einen Bestandskunden berücksichtigt.

*** Moody's Länder-Rating:

  • Aaa = Schuldner höchster Bonität, Ausfallrisiko auch längerfristig so gut wie vernachlässigbar
  • Aa1, Aa2, Aa3 = Sichere Anlage, Ausfallrisiko so gut wie vernachlässigbar, längerfristig aber etwas schwerer einzuschätzen
  • A1, A2, A3 = Sichere Anlage, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse die Gesamtwirtschaft oder die Branche beeinträchtigen
  • Baa1, Baa2, Baa3 = Durchschnittlich gute Anlage. Bei Verschlechterung der Gesamtwirtschaft ist aber mit Problemen zu rechnen
  • Ba1, Ba2, Ba3 = Spekulative Anlage. Bei Verschlechterung der Lage ist mit Ausfällen zu rechnen
  • B1, B2, B3 = Hochspekulative Anlage. Bei Verschlechterung der Lage sind Ausfälle wahrscheinlich
  • Caa1, Caa2, Caa3 = Nur bei günstiger Entwicklung sind keine Ausfälle zu erwarten
  • Ca = In Zahlungsverzug
  • C = Zahlungsausfall

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Auf die Abgeltungsteuer von 25 Prozent ist in jedem Fall noch der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent zu bezahlen. Ergibt zusammen 26,375 Prozent.

Wer kirchensteuerpflichtig ist, muss in Bayern und Baden-Württemberg auf die 25 Prozent noch zusätzlich 8 Prozent Kirchensteuer bezahlen. (Der Kirchensteueranteil kann um 25 Prozent pauschal reduziert werden, damit ist der sonst mögliche Sonderausgabenabzug abgegolten.) Ergibt zusammen inkl. Solizuschlag 27,817 Prozent.

Wer im übrigen Bundesgebiet kirchensteuerpflichtig ist, muss 9 Prozent Kirchensteuer bezahlen. (Der Kirchensteueranteil kann um 25 Prozent pauschal reduziert werden, damit ist der sonst mögliche Sonderausgabenabzug abgegolten.) Zu zahlende Steuer dann insgesamt 27,993 Prozent.

Die Summe der Zinsen bezieht sich auf den ausgewählten Berechnungszeitraum und es sind sowohl die jeweiligen Zinsgutschriften und auch ein eventueller Wechsel von Neu- in Bestandskunde berücksichtigt.

Funktionsweise des Tagesgeld-Vergleichs

Bitte geben Sie zuerst die Anlagesumme sowie den Zeitraum, für den das Geld angelegt werden soll, an. Wählen Sie aus, ob Sie den Antrag lieber online oder nicht online stellen möchten. Wenn Ihnen die Art der Beantragung nicht wichtig ist, wählen Sie an dieser Stelle einfach die Option „Unwichtig“ aus. Um Ergebnisse zu erhalten, die auf Ihre persönliche Lebenssituation zugeschnitten sind, sind Informationen zu Ihrer Person notwendig. Bitte wählen Sie zwischen Privatperson, Freiberufler, Selbstständiger, GmbH/Verein oder Gemeinschaftskonto und geben Sie Ihre Postleitzahl ein.

Außerdem können Sie auswählen, welche Art von Angeboten Sie angezeigt bekommen möchten. Bitte geben Sie an, ob bei der Berechnung Angebote für Neukunden oder Bestandskunden berücksichtigt werden sollen und ob auch Angebote ohne Vermittler in Frage kommen. Abschließend können Sie noch entscheiden, nach welcher Art von Einlagensicherung Sie suchen. Wählen Sie zwischen gesetzlicher Absicherung und erweiterter deutscher Einlagensicherung. Um die Ergebnisse sehen und Angebote vergleichen zu können, klicken Sie bitte auf „Berechnung starten“.

Unter dem Reiter „Anbieterliste“ finden Sie eine simple Übersicht der Tagesgeld-Anbieter und deren Konditionen. Über den „Konto eröffnen“-Button gelangen Sie direkt zur Website des gewünschten Anbieters.

Tagesgeld-Vergleich: Attraktive Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit

Tagesgeld-Vergleich

Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, bekommt Zinsen und kann trotzdem jederzeit auf das angelegte Geld zugreifen. Auf eine Mindesteinlage oder eine Kündigungsfrist muss man dabei nicht achten. Das macht das Tagesgeld zu einer der flexibelsten Lösungen zur Geldanlage. Meist sind die Zins-Konditionen beim Tagesgeld nicht garantiert und können variieren. Die Höhe des Zinssatzes beeinflusst dabei natürlich stark die Rendite Ihrer Geldanlage.

Man sollte also bei der Wahl eines Tagesgeld-Kontos vor allem auf den angebotenen Zinssatz achten und in Erfahrung bringen, bis zu welchem Guthaben der Zins gilt und welche Konditionen bei größeren Beträgen gelten. Auch die Häufigkeit der Zinsauszahlung spielt eine große Rolle für Ihre Rendite. Meist handelt es sich entweder um eine monatliche, eine vierteljährliche oder eine jährliche Zinsgutschrift.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit zur längerfristigen Geldanlage sind, finden Sie hier unseren Festgeld-Vergleich. Sie können außerdem unseren Sparplanrechner nutzen, um auszurechnen, wie viel Kapital Sie bei einer ausgewählten Sparrate und einem ausgewählten Zinssatz in einer bestimmten Zeit ansparen können.

Artikel zum Thema Tagesgeld

Lehman-Brothers-Insolvenz Der Moment, in dem der mächtige Dominostein kippte

Einer der größten Finanzmarktschocks der Wirtschaftsgeschichte jährt sich zum zehnten Mal: Die Lehman-Pleite brachte einiges ins Wanken. WirtschaftsWoche-Redakteure berichten, wie sie den Umbruch erlebten.
von Hauke Reimer, Mark Fehr, Heike Schwerdtfeger, Anton Riedl, Cornelius Welp, Saskia Littmann, Niklas Hoyer und Christof Schürmann

Referenzzins Banken sprechen sich für EZB-Geldmarktzins Ester aus

Geldgeschäfte der Banken müssen sich zukünftig am Geldmarktzins Ester orientieren. Der neue Zins-Referenzwert soll weniger anfällig für Manipulation sein.

Die besten Tagesgeld-Konten So finden Sie Oasen in der Zinswüste

In der Zinswüste blüht die ein oder andere Oase, wie ein aktuelles Konto-Ranking zeigt. Doch Sparer sollten sich die Motive hinter den Lockangeboten anschauen – trotz Einlagensicherung.
von Mark Fehr

Zehn Jahre nach dem Lehman-Crash Die deutsche Bankenlandschaft ist verwüstet

Premium
Deutsche Industrieprodukte sind weltweit gefragt, deutsche Bankdienstleistungen nicht mal mehr auf dem Heimatmarkt. Jetzt schlägt auch noch die Bafin Alarm.
von Saskia Littmann und Cornelius Welp

Krise der Schwellenländer „Ein Funke genügt, um eine Explosion auszulösen“

Premium
Die Türkeikrise verunsichert Wirtschaft und Finanzmärkte. Zu Recht. Denn Probleme gibt es in vielen Schwellenländern – und die sind inzwischen so wichtig, dass ihre Probleme alle angehen. Wie Anleger sich schützen.
von Malte Fischer, Niklas Hoyer, Philipp Mattheis und Heike Schwerdtfeger

So kann es funktionieren Die Zinsrente in Zeiten der Niedrigzinsen

Vorige Woche haben wir gezeigt, wie Sie sich eine Rente nur aus Zinsen zahlen. Manche Leser störten sich am angenommenen Zinssatz von drei Prozent. Doch auch im realen Zinsumfeld kann die Zinsrente funktionieren.
von Kristina Antonia Schäfer

BörsenWoche 167 Krypto-Comeback

Premium
Der Absturz des Bitcoin könnte ein Ende gefunden haben. Unabhängig von seinem Preis ist die Technologie für Anleger wichtig.
von Hauke Reimer

Libor, Euribor, EONIA EZB warnt vor Scheitern von Reform der Geldmarktsätze

Die Reform von Referenzzinsen wie dem Euribor drohen zu scheitern, denn die Zeit wird knapp. Einen eigenen Referenzsatz schafft die EZB nicht mehr.

Endlich wieder Zinsen Die besten Angebote für Tages- und Festgeld

Langsam, ganz langsam werfen die ersten Konten wieder Zinsen ab. Der Vergleich lohnt sich, denn die Unterschiede zwischen den Banken sind enorm.

Aktien, Gold, Cash So wappnen Sie sich für drohende Börsen-Turbulenzen

Die nächsten Monate an der Börse könnten unruhig werden. Wir zeigen, mit welchen Strategien Investoren sich absichern – und auch noch Rendite machen.
von Christof Schürmann